Dienstag, 20. Februar 2018

Die Zollernalb um Burg Hohenzollern und Raichberg - eine der Top-Regionen der Schwäbischen Alb


Die Zollernalb um den Zollerberg mit der Burg Hohenzollern und um den Raichberg ist eine der Top-Regionen der Schwäbischen Alb.

Eine der bekanntesten Burgen Deutschlands auf der Spitze eines perfekten Kegelbergs, der Albtrauf mit Höhen von fast 1.000 Metern ü NN, weite Wälder, Wacholderheiden und große Fernsichten bis zum Schwarzwald und in die Alpen kennzeichnen das Gebiet der Zollernalb um Hohenzollern und Raichberg.  

Im heutigen Post in diesem Blog soll die Zollernalb um Burg Hohenzollern und Raichberg kurz vorgestellt werden. Alle Artikel in diesem Blog, die sich mit der Zollernalb um Hohenzollern und Raichberg befassen, sind vom heutigen Post aus verlinkt. Der heutige Post ist auch von der rechten Spalte des Blogs direkt verlinkt.

Freitag, 16. Februar 2018

Die schönsten Wasserfälle der Schwäbischen Alb

Es gibt auf der Schwäbischen Alb mehrere sehr berühmte Wasserfälle und viele Dutzend kleinere Wasserfälle.

Im heutigen Post in diesem Blog sind diejenigen Wasserfälle der Schwäbischen Alb aufgelistet, die bereits Thema hier in diesem Blog waren, jeweils mit einem Link zum entsprechenden Post in diesem Blog.

Die Reihenfolge der Auflistung wählen wir mal nach dem Kriterium der Klickzahlen mit Stand Januar 2018 aus. Das ist selbstverständlich nicht vollständig objektiv, aber doch interessant.

1. Wasserfall Hoher Gießel im Großen Lautertal
Alb-Donau-Kreis, Post vom 20.06.2012 

Montag, 12. Februar 2018

Der Festungsweg Ulm Neu-Ulm von der Donau bis zur Wilhelmsburg, Teil 4 von 4

Dies ist der vierte von vier hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog zum Teilabschnitt Donau-Wilhelmsburg des Festungswegs Ulm Neu-Ulm.

Im vorangegangenen Post sind wir mit dem Spaziergang bis zur Wallstraßenbrücke gekommen. Heute setzen wir den Spaziergang fort.

Geradeaus sieht man bereits das Werk X, die Kienlesbergbastion. Man biegt bei erster Gelegenheit von der Wallstraßenbrücke nach rechts ab und kommt durch eine kleine Grünanlage in einer Straßenauffahrt. Dann folgt man der Straße "Beim Alten Fritz" aufwärts. Auf der linken Seite ist die Wand der Kienlesbergbastion. Bei erster Gelegenheit biegt man nach links ab und kommt in den Innnenbereich der Kienlesbergbastion. Der Innenbereich ist begrünt.

Es geht nun auf einem Pfad aufwärts zu einem Aussichtspunkt mit Blick auf Ulm und bei klarer Sicht bis zu den Alpen. Hier kommt man zu den Werken IX und X, der Kienlesbergbastion und ihrer Contregarde. Es geht nun auf einem Pfad aufwärts. Später biegt man nach rechts ab und geht hinab zur schon bekannten Straße "Beim Alten Fritz".

Hier hält man sich sofort nach links und geht durch einen Fußgängertunnel hindurch und anschließend über eine Brücke. Man befindet sich jetzt beim Werk XI, der Westlichen Anschlusslinie zur Wilhelmsburg. Nun geht es entlang dieser Linie aufwärts. Unmittelbar vor dem Gebäude der Wilhelmsburg hält man sich nach rechts. An der Südostecke der Wilhelmsburg ist der zentrale Informationspunkt zum Festungsweg.

Hier steht auch der König-Wilhelm-Turm, ein Aussichtsturm (siehe den Post vom 12.12.2017 in diesem Blog).          

Ulm mit seinem Münster ist eine der Top-Regionen der Schwäbischen Alb. Hier gibt es eine Übersicht über Ulm. Von dort sind alle Artikel in diesem Blog, die sich mit Ulm befassen, verlinkt.
Blick auf das Werk X der Bundesfestung Ulm Neu-Ulm, die Kienlesbergbastion: Hier beginnt die westliche Bergfront der Festung.
Außenmauer der Kienlesbergbastion
Blick auf die Werke IX und X der Bundesfestung Ulm Neu-Ulm, die Kienlesbergbastion und ihre Contregarde: Die Bergfront wurde doppelt befestigt.
Provisorische Abdeckung einer Mauer der Kienlesbergbastion
Durchlass durch die Contregarde der Kienlesbergbastion
Blick auf das Werk XI der Bundesfestung Ulm Neu-Ulm, die westliche Anschlusslinie zur Wilhelmsburg: Dieses Bauwerk verbindet die Kienlesbergbastion mit der Wilhelmsburg.
Fußwegbrücke über die westliche Anschlusslinie zur Wilhelmsburg
Blick  auf das Werk XII der Bundesfestung Ulm Neu-Ulm, die Wilhelmsburg: Sie bildet zusammen mit der Wilhelmsfeste die Zitadelle der Bundesfestung.

Samstag, 10. Februar 2018

Der Festungsweg Ulm Neu-Ulm von der Donau bis zur Wilhelmsburg, Teil 3 von 4

Dies ist der dritte von vier hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog zum Teilabschnitt Donau-Wilhelmsburg des Festungswegs Ulm Neu-Ulm.

Im vorangegangenen Post haben wir mit dem Spaziergang begonnen und sind hierbei bis zur Beyerstraße am Nordende der Ehinger Anlagen gekommen. Heute setzen wir den Spaziergang fort.

Man überquert die Beyerstraße und folgt ihr nach rechts. Die Beyerstraße mündet in die Wagnerstraße, die man überquert. Auf der anderen Straßenseite folgt man der Wagnerstraße nach rechts und überquert dann den Bismarckring. Unmittelbar darauf überquert man die Neue Straße nach rechts und kommt zum Werk II, der Courtine mit dem Ehinger Tor.

Donnerstag, 8. Februar 2018

Der Festungsweg Ulm Neu-Ulm von der Donau bis zur Wilhelmsburg, Teil 2 von 4

Dies ist der zweite von vier hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog zum Teilabschnitt Donau-Wilhelmsburg des Festungswegs Ulm Neu-Ulm.

Im vorangegangenen Post gab es einige allgemeine Informationen zur Bundesfestung Ulm und zum Festungsweg. Ab dem heutigen Post spazieren wir im Verlauf des Wegs.

Startpunkt ist am linken Donauufer zwischen der Eisenbahnbrücke und der Adenauerbrücke (B 10). Als erstes kommt das Werk XXVIII in Sicht, der Obere Donauturm. Ausgerechnet an diesem ersten Werk war im Januar 2018 keine Infotafel vorhanden. Die Infotafeln bei allen anderen Werken im Verlauf des Festungswegs waren jedoch da.

Dienstag, 6. Februar 2018

Der Festungsweg Ulm Neu-Ulm von der Donau bis zur Wilhelmsburg, Teil 1 von 4

Im heutigen und in den drei folgenden Posts in diesem Blog gehen wir entlang eines Teilabschnitts des Festungswegs Ulm Neu Ulm von der Donau zur Wilhelmsburg.

Der Festungsweg Ulm Neu-Ulm verbindet mit einer Gesamtlänge von 12,5 Kilometern die noch erhaltenen Bauwerke des Festungsrings. Der Weg ist mit 32 Informationstafeln ausgestattet. Der Weg führt durch die Ulmer und Neu-Ulmer Parkanlagen des Glacis, die nach der  Schleifung der Festung nach und nach angelegt worden sind.

Die Bundesfestung Ulm ist Deutschlands größtes erhaltenes Festungsensemble. Die Bundesfestung Ulm ist neben den Bundesfestungen in Landau, Luxemburg, Mainz und Rastatt eine von fünf Bundesfestungen sowie Europas größte Festungsanlage. Der Festungsweg wird vom Förderkreis Bundesfestung Ulm e.V. betrieben.

Bei der Wilhelmsburg im Norden an der höchsten Stelle des Festungsrings befindet sich der zentrale Informationspunkt zur Bundesfestung. Die Informationstafeln im Wegverlauf geben Informationen zu drei Themenbereichen. Jeder der drei Themenbereiche ist durch eine eigene Farbgebung gekennzeichnet.

Freitag, 2. Februar 2018

Endpunkt des Schwäbische Alb-Nordrand-Wegs (Albsteig) und des Schwäbische Alb-Südrand-Wegs in Tuttlingen

Der Schwäbische Alb-Nordrand-Weg (Albsteig) und der Schwäbische Alb-Südrand-Weg enden jeweils beim Rathaussteg über die Donau am Rand der Innenstadt von Tuttlingen.

Der Schwäbische Alb-Nordrand-Weg war der erste Haupt- und Weitwanderweg, den der Schwäbische Albverein markiert hat. Der im Jahr 1907 geschaffene Weg verbindet Donauwörth mit Tuttlingen und verläuft entlang der Traufseite der Schwäbischen Alb. Der ca. 350 Kilometer lange Weg wird in 25 Tagesetappen eingeteilt.

Im Jahr 2012 wurde der Schwäbische Alb-Nordrand-Weg von der Schwäbische Alb-Tourstik entdeckt und Albsteig getauft. Seitdem führt der Weg eine Doppelbezeichnung. Im Jahr 2016 wurde der Weg durchgehend und einheitlich mit gelben Wegweisern ausgestattet. Die Schwäbische Alb-Touristik teilt den Weg in 15 Tagesetappen ein.

Selbstverständlich kann man den Schwäbische Alb-Nordrand-Weg in beiden Richtungen begehen. Als Hauptrichtung gilt jedoch die Richtung von Donauwörth nach Tuttlingen, so dass Tuttlingen offiziell der Endpunkt des Wegs ist.   

Montag, 29. Januar 2018

Hochwasser der Donau bei Immendingen

Die bei Immendingen normalerweise relativ kleine Donau überschwemmt bei Hochwasser, wie es von Zeit zu Zeit bei winterlichen Wetterlagen mit starken Regenfällen und gleichzeitigem Tauwetter auftritt, weite Bereiche der Talsohle zwischen Immendingen und Tuttlingen.

Dieser Abschnitt der Donau ist eigentlich dafür bekannt, dass dort das Donauwasser im Karstgestein der Schwäbischen Alb versickert und im einige Kilometer weiter südlich gelegenen Aachtopf wieder zutage tritt. An ca. 155 Tagen im Jahr verschwindet die Donau bei Immendingen sogar vollständig und man kann im trockenen Flussbett gehen.

Bei Hochwasser ist das jedoch ganz anders. Selbstverständlich versickert auch bei Donau-Hochwasser ein Teil der Donau bei Immendingen. Die versickernde Wassermenge ist jedoch im Vergleich zu den Wassermengen der Hochwasser führenden Donau so klein, dass man sie nicht bemerkt und dass sie keinerlei Einfluss auf die Überschwemmungen ausübt.

Während des Winterhochwassers der Donau sind viele Feldwege und Wanderwege im Talgrund des Donautals zwischen Immendingen und Tuttlingen gesperrt. Es gibt relativ wenige Stellen, wo man an den Rand des Wassers gelangen kann.  

Die nachfolgenden Bilder sind bei Immendingen und beim Ortsteil Zimmern aufgenommen.

Donnerstag, 25. Januar 2018

Am 09. September 2018 soll die neue Wanderregion "hochgehberge" eröffnet werden

Am 09.09.2018 soll auf dem Hohenneuffen die neue Wanderregion hochgehberge eröffnet werden. Dieses Datum nennt die seit Anfang 2018 aktive Website hochgehberge.de.

Die Wanderregion hochgehberge wird 21 neue Prädikatswanderwege mit einer Gesamtlänge von 170 Kilometern bieten. Unklar bleibt bisher, ob diese Wanderwege vom Deutschen Wanderverband (Qualitätsweg Wanderbares Deutschland) oder vom Deutschen Wanderinstitut e.V. (Premiumweg) zertifiziert werden sollen.

An der neuen Wanderregion hochgehberge sind die Landkreise Esslingen und Reutlingen, die Geschäftsstelle des Biosphärengebiets Schwäbische Alb beim Regierungspräsidium Tübingen als Vertreter des Landes Baden-Württemberg, die Tourismusgemeinschaft Mythos Schwäbische Alb im Landkreis Reutlingen e.V. sowie 18 Kommunen (Beuren, Bissingen an der Teck, Eningen unter Achalm, Erkenbrechtsweiler, Gomadingen, Hayingen, Hülben, Lichtenstein, Metzingen, Münsingen, Neuffen, Nürtingen, Owen, Pfronstetten, Pfullingen, Reutlingen, St. Johann und Zwiefalten) beteiligt. 

Sonntag, 21. Januar 2018

Sinterterrassen der Weißen Lauter bei Lenningen-Gutenberg im Geopark Schwäbische Alb

Die Sinterterrassen der Weißen Lauter bei Lenningen-Gutenberg im hinteren Lenninger Tal stellen ein kleines Stück Plitvicer Seen bzw. Yellowstone-Nationalpark auf der Schwäbischen Alb dar.

Die Sinterterrassen der Weißen Lauter wurden vom Geopark Schwäbische Alb im April 2017 als sogenannter Geopoint ausgezeichnet. Mit diesem Label zeichnet der Geopark wichtige Geotope, Schauhöhlen, Naturhöhlen, archäologische Fundstätten und Museen aus.

Die Geopoints des Geoparks Schwäbische Alb sind vor Ort mit einer Informationstafel kenntlich gemacht. Die Infotafel bei den Sinterterrassen der Weißen Lauter erklärt die Entstehung dieses Naturphänomens, die Verbreitung und die früher praktizierte Nutzung des Sintergesteins für Bauzwecke.