Samstag, 25. April 2015

Haltepunkt Albstadt-Lautlingen an der Zollernalbbahn

Lautlingen ist einer von vier Bahnhöfen bzw. Haltepunkten der Zollernalbbahn im Gebiet der Stadt Albstadt. 

Lautlingen ist genau genommen ein Haltepunkt und kein Bahnhof. Es gibt nur einen Bahnsteig. Im Verlauf der eingleisigen Strecke der Zollernalbbahn gibt es im Bereich von Lautlingen keine Weichen.

Der Haltepunkt Lautlingen befindet sich am südwestlichen Rand des Albstadter Stadtteils Lautlingen. Der Haltepunkt wird ca. jede Stunde von den Regionalzügen der Hohenzollerischen Landesbahn (Tübingen-Sigmaringen) bedient. Die Züge halten jedoch nur bei Bedarf. Die IRE-Züge der DB halten nicht beim Haltepunkt Lautlingen.  

Der Haltepunkt Lautlingen eignet sich als Startpunkt für verschiedene Wanderungen. Beim Bahnhof befindet sich eine neue Informationstafel, die auf die Wanderwege in der Nähe des Haltepunkts Lautlingen hinweist.

Montag, 20. April 2015

Donau-Zollernalb-Weg von Albstadt-Ebingen nach Albstadt-Lautlingen

Der Donau-Zollernalb-Weg ist Ende 2014 vom Deutschen Wanderverband zum wiederholten Mal als Qualitätsweg Wanderbares Deutschland zertifiziert worden (siehe den vorgegangenen Post in diesem Blog, in dem auch auf die Markierung und Beschilderung des Wegs eingegangen wird).

Im heutigen Post wollen wir auf einem Teilstück des Donau-Zollernalb-Wegs wandern, dem Teilstück von Albstadt-Ebingen nach Albstadt-Lautlingen. Dieses Teilstück ist ca. 9,5 Kilometer lang. Das Teilstück ist mit der Bahn relativ einfach zu erreichen. Beim Start- und Endpunkt des Teilstücks befinden sich Haltepunkte der Zollernbahn. 

Mittwoch, 15. April 2015

Donau-Zollernalb-Weg erneut als Qualitätsweg Wanderbares Deutschland zertifiziert

Der Deutsche Wanderverband hat Ende 2014 den Donau-Zollernalb-Weg erneut für die Dauer von drei Jahren als Qualitätsweg Wanderbares Deutschland ausgezeichnet. Der Weitwanderweg wurde zum ersten Mal Ende 2008 zertifiziert. Ende 2011 wurde die Zertifizierung zum ersten Mal erneuert.

Der Donau-Zollernalb-Weg verläuft auf einer Länge von 165,4 Kilometern und mit 10 Tagesetappen durch das Obere Donautal und über die Zollernalb. Zusammen mit dem ebenfalls als Qualitätsweg Wanderbares Deutschland zertifizierten Donauberglandweg bietet der Donau-Zollernalb-Weg die Möglichkeit einer 14tägigen Rundwanderung über die Südwestalb, das Obere Donautal und die Zollernalb.

Beim Donauberglandweg sowie beim Donau-Zollernalb-Weg wurde zum ersten Mal auf der Schwäbischen Alb das neue Beschilderungskonzept für Wanderwege angewandt, das für Weitwanderwege im Bereich der Schwäbischen Alb Schilder in gelber Farbe vorsieht. Im Laufe der nächsten Jahre sollen auch andere Weitwanderwege diese Schilder erhalten.    

Freitag, 10. April 2015

Burgruine Herwartstein bei Königsbronn

Die Burgruine Herwartstein befindet sich am rechten Talhang des Brenztals unmittelbar südlich von Königsbronn.

Bereits im 7. bis 8. Jahrhundert entstand an der Stelle der Burg Herwartstein eine alte Burganlage, von der noch die Gräben und die Wallanlage erhalten sind. Im 11. Jahrhundert entstand die mittelalterliche Haupt- und Höhenburg aus Stein. Erbauer war der im Tal ansässige Ortsadel, Verwandte der frühen Staufer. Zwischen 1140 und 1150 wurde der Bergfried aus Buckelquadern (charakteristisch für die Stauferzeit) erbaut. 

Ab dem Jahr 1303 hat man die Burg bereits wieder für den Bau des Zisterzienserklosters in Königsbronn abgetragen. 

Samstag, 4. April 2015

Albschäferweg von Königsbronn nach Heidenheim


Im vorangegangenen Post in diesem Blog ging es um den neuen Weitwanderweg Albschäferweg, der Anfang 2015 vom Deutschen Wanderverband das Label Qualitätsweg Wanderbares Deutschland erhalten hat.

Im heutigen Post wollen wir den neuen Albschäferweg testen. Wir wandern auf dem Albschäferweg von Königsbronn nach Heidenheim. Das ist ein Teilstück der 6. Tagesetappe des Wegs. Dies ist zudem das einzige Teilstück des Wegs, bei dem man mit der Bahn sowohl anreisen als auch abreisen kann. Allerdings muss man von bzw. zu den Bahnhöfen Königsbronn und Heidenheim erst mal eine kleine Extrastrecke einlegen, um auf den Albschäferweg zu stoßen bzw. von dort zum Bahnhof zu gelangen. Denn der Albschäferweg führt nicht direkt an den Bahnhöfen von Königsbronn und Heidenheim vorbei.