Freitag, 19. November 2010

Neue Ahornbaumallee auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Münsingen steht


Im Verlauf des Wegs Nr. 7 auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Münsingen wurde eine Ahornbaumallee mit 100 Bäumen gepflanzt.

Im Post vom 10.10.2009 war der Weg Nr. 7 auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Münsingen im Biosphärengebiet Schwäbische Alb das Thema. Anlass war ein Ortstermin, bei dem die ersten drei von geplanten 100 Ahornbäumen gepflanzt wurden. Ziel der Maßnahme war und ist, entlang des Wegs Nr. 7 eine Baumallee, wie sie für die Wege auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Münsingen charakteristisch war, wiederherzustellen.

Seit einiger Zeit sind die 100 Ahornbäume - im Moment muss man wohl eher noch sagen: Ahornbäumchen - gepflanzt. Auf einem Teil des Wegs Nr. 7 ist somit jetzt wieder eine Baumallee vorhanden, andere Teile des Wegs sind immer noch baumlos.


Am schnellsten erreicht man den Weg Nr. 7 vom südlichen Rand des ehemaligen Truppenübungsplatzes Münsingen aus. Nördlich von Böttingen befindet sich ein kleiner Parkplatz. Dort beginnt der Weg Nr. 2, der in den Weg Nr. 1 mündet. Auf dem Weg Nr. 1 geht es geradeaus weiter. Nach 1,9 Kilometern ab dem Parkplatz zweigt nach halblinks der Weg Nr. 7 ab. Der Weg Nr. 7 hat eine Länge von 2,4 Kilometern und mündet in den Weg Nr. 6.

Hier gibt es eine Übersicht über den ehemaligen Truppenübungsplatz Münsingen im Biosphärengebiet Schwäbische Alb. Von dort sind alle Artikel in diesem Blog, die sich mit dem ehemaligen Truppenübungsplatz befassen, verlinkt.      
Die Ahornbäumchen entlang des Wegs Nr. 7 benötigen noch Unterstützung.
Im Vordergrund links sieht man einen der zahlreichen gelb gefärbten Holzpflöcke, die die erlaubten Wege auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Münsingen kennzeichnen. Einige ältere Alleebäume aus früherer Zeit sind im Verlauf des Wegs Nr. 7 noch vorhanden. Die neuen Bäume schließen die Lücken zwischen den älteren Bäumen.  
Die neuen Alleebäume sollen eine ganz bestimmte Form bekommen. Hierzu wurde der Stamm abgesägt. Damit sollen sich die Seitenäste stärker entwickeln.
Eine lange Reihe junger Ahornbäume säumt jetzt den Weg Nr. 7.
Hier wird ersichtlich, wie die jungen Ahornbäume später einmal aussehen sollen: an Stelle eines hochragenden Stammes soll es breite buschige Astverzweigungen geben.
  

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